Stadtperspektive – Radikal sein ohne Feindbild? Für mehr Respekt gegenüber dem anderen – ABSAGE

Liebe Interessenten und Mitglieder!

Leider mussten wir aufgrund terminlicher Kollisionen die Stadtperspektive “Radikal sein ohne Feindbild? Für mehr Respekt gegenüber dem anderen”, welche heute, am 08.05.2014 um 19:00, stattfinden hätte sollen, absagen.

Wir bemühen uns einen Ersatztermin zu finden!

Die nächste Stadtperspektive “Innsbruck, wer bist du? Stadtcharaktere im Vergleich” findet am 5.6. um 19:00 im Mittagstisch, Hörtnaglpassage, wie angekündigt statt.

Wir freuen uns auf dein Kommen!

Das Projekt “Lesepaten” der Jungen Stadt

Am 14.11.2013 traf sich die „Junge Stadt“ Innsbruck, zur Verwirklichung Ihres Lesepaten Projekts, mit der Direktion der VS Altwilten.

An der kleinen Volksschule besteht ein solches Projekt schon seit 2009. Es wurde 2012 sogar mit dem Dr.-Fritz-Prior-Preis ausgezeichnet. Umso schöner war es für den Vorstand der jungen Stadt, allen voran Vorsitzender Mag. Lorenz Jahn und Projektleiterin Stefanie Laurent, sich dieses Projekt aus der Nähe ansehen zu dürfen.

Die VS Altwilten zeichnet sich vor allem durch die Vielfältigkeit der Nationen aus, die an der Schule vertreten sind.  Ein wunderschöner bunter Haufen an Sprachen und Kulturen, der ideal für ein Integrationsprojekt wie das der Lesepatenschaft ist.  Die Kinder können sich am Nachmittag ausgiebig über ihre kulturellen Grenzen hinweg miteinander beschäftigen, treffen aber auch auf die Österreichische Kultur und können so besser lesen und schreiben lernen, was sehr wertvoll für Ihre weitere Entwicklung ist.

Von der Direktorin Frau Wright und Ihrer rechten Hand bei diesem Projekt Frau Kircher wurden zahlreiche Tipps und Erfahrungsberichte zur Verfügung gestellt, mit denen der Verein  einen wesentlich leichteren Einstieg in das Lesepaten Projekt haben wird.

Da das Treffen für alle Beteiligten so positiv verlief, konnte man sich generell auf eine längerfristige Zusammenarbeit einigen. Die Schule und die Leitung des dortigen Projektes versprach dem Verein „Junge Stadt“ Hilfestellung zu leisten wo es Ihr möglich ist. Im Gegenzug bot der Verein einen langfristigen Erfahrungsaustausch an und erklärte sich auch bereit, an gemeinsamen Schulungen teil zu nehmen oder sogar gemeinsame Feste auszurichten.

Der nächste Schritt ist die Suche nach einer geeigneten Schule für die „Junge Stadt“ an der sie Ihr eigenes kleines Lesepaten Projekt umsetzen kann. Mit den Beziehungen zum Seniorenbund und dessen Obmann Helmut Kritzinger, welcher schon bei dem ersten Treffen in Innsbruck zu dem europaweiten Projekt „fostering family traditions“ dabei war, aus welchem das Lesepaten Projekt entwachsen ist, steht der Verein in guten Startlöchern.

„Junge Stadt“ wählte neuen Vorstand

Der Verein „Junge Stadt“ Innsbruck hat in seiner Generalversammlung am 7. November 2013 einen neuen Vorstand gewählt. Viele neue Gesichter werden sich nun um die Jugendlichen Themen der Stadt kümmern, aber auch das ein oder andere Bekannte Gesicht bleibt erhalten.

So wurde Gemeinderat Mag. Lorenz Jahn wieder zum Vereinsvorsitzenden gewählt, an seiner Seite als Stellvertreter und Themenreferent Florian Heiß, der dem Verein auch schon lange treue Dienste erweist.

Als Schriftführerin bleibt dem Verein Mag. Julia Nageler erhalten, auch Daniel Hosp wird dem Verein weiterhin als Finanzreferent zur Verfügung stehen.

Organisationsreferent wird Benjamin Ties, der zusammen mit Judith Nagiller, welche das neu geschaffene Ressort der Mitgliederbetreuung leitet, sich um den öffentlichen Auftritt und die Organisation kümmern.

v.l.: Florian Heiß, Julia Nageler, Lorenz Jahn, Benjamin Ties, Judith Nagiller und Daniel Hosp

Simone Schmiederer und Phillip Halder scheiden leider, auch wenn nur sehr ungern, aufgrund Ihrer persönlichen Verpflichtungen, aus dem Vorstand aus. Sie bleiben aber als Kassenprüfer dem Verein erhalten.

In der Generalversammlung wurden auch Projekte beschlossen. So wurde das Lesepatenprojekt (siehe Artikel), welches im Sommer schon im Gespräch war, endgültig auf den Weg gebracht und mit einer Projektleitung versehen. Diese soll nun Stefanie Laurent übernehmen.

Als Vorschau auf das Jahr 2014 gibt es zu sagen, dass es im WS/SS wieder Stadtgespräche, Workshops und den ein oder anderen Themenschwerpunkt, z.B.: EU-Wahl, geben wird.

Demokratie in Europa – wohin geht die Reise?

Bei der Diskussionsveranstaltung des Bürgerforums Europa2020 war die Junge Stadt vertreten undkonnte sich eine Meinung über die Zukunftsperspektiven der Europäischen Union machen. Nach den Begrüßungsworten vom Stv. ÖH Vorsitzenden Florian Heiß folgte eine spannende Diskussionmit Univ.-Prof. DDDr. Waldemar Hummer vom Institut für Völkerrecht, Europarecht und Internationale Beziehungen der Universität Innsbruck, dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments MEP Mag. Othmar Karas sowie Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka, Professor für Politikwissenschaften und Nationalismusstudien an der Central European University, Budapest. Über 100 Studierenden, darunter einige Mitglieder der Jungen Stadt, können nun das europäische Projekt von einer anderen Perspektive betrachten.